Antibabypille
Aus Neue Impulse
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Die Pille - und eine gesunde Alternative
Rund 35 Prozent aller Frauen schlucken täglich die Antibabypille. Die Nebenwirkungen sind zahlreich: Vitalstoffmangel, Kopfschmerzen, Migräneanfälle, Depressionen, Zwischenblutungen, Ausfluss, Pilzbefall, Übergewicht, Übelkeit, Schäden an Leber und Schilddrüsen, dauernde Müdigkeit, Thrombosen (Blutverklumpung), Herzinfarkte, Schlaganfälle, Bluthochdruck, plötzliche Sehstörungen, Unfruchtbarkeit.
Das Internationale Krebsforschungszentrum der Weltgesundheitsorganisation WHO stufte im Sommer 2005 Verhütungsmittel, die mehrere künstliche Hormone enthalten (Pille), als krebserregend ein. Auch die Wahrscheinlichkeit einer Gallenblasenoperation sei bei Konsumenten der Pille zweimal so hoch wie bei anderen. Die Pille steht außerdem unter dringendem Verdacht, Mitauslöser von Diabetes zu sein.
Durch die künstlichen Pillenhormone werden nicht nur die Hormondrüsen (z.B. Eierstöcke) und Organe (z.B. Gebärmutter) beeinflusst, sondern jede einzelne Körperzelle. Der ganze Körper kommt aus dem Gleichgewicht. Und das Tag für Tag, Jahr für Jahr. Nach Langzeiteinnahme kann es beim Absetzen der Pille zu Unfruchtbarkeit kommen. Zudem ist nach mehrjähriger Pilleneinnahme das Risiko einer Fehlgeburt erhöht. Viele Frauen berichten davon, dass nach dem Absetzen ihre Monatsblutung ausbleibt oder nur unregelmäßig erfolgt. Es kann sechs bis zwölf Monate dauern, bis sich der Normalzustand wieder einstellt.
Wie funktioniert die Pille?
Antibabypillen enthalten eine Mischung aus künstlich verarbeiteten Hormonen, die dem weiblichen Körper dauerhaft eine Schwangerschaft vortäuschen. Wie bei einer echten Schwangerschaft unterdrücken sie die Eireifung, den Eisprung und verschließen gleichzeitig die Gebärmutter für männliche Samenzellen.
Bei den meisten Pillen wird nach 21 Tagen Einnahme 7 Tage lang keine Pille genommen. Da in der Einnahmepause keine Hormone zugeführt werden, setzt eine Blutung ein, was für das Verständnis des Körpers einer Fehlgeburt gleichkommt – und das Monat für Monat!
Alternative aus der Natur
Dabei gibt es längst eine gesunde Lösung! Die Mexikanische "Wilde Yamswurzel" (engl. "Mexican Wild Yam"): Eine Pflanze aus den mexikanischen Tropen, die je nach Dosierung entweder zur natürlichen Verhütung, zur Hormontherapie in den Wechseljahren oder zur Linderung von Beschwerden im Zusammenhang mit der Monatsblutung eingesetzt wird.
Während die Pille Eireifung und Eisprung verhindert und die monatliche Blutung unterdrückt, sorgt die Yamswurzel lediglich dafür, dass an der Scheidenwand ein Film entsteht, der Spermien quasi "abrutschen" lässt, so dass sie ihr anvisiertes Ziel (die Eizelle) nie erreichen können. Es wird somit nicht störend in das Hormongleichgewicht eingegriffen.
Darüber hinaus hat Wild Yam sogar positive „Nebenwirkungen”: Es stärkt die Knochen, hilft bei Rheuma, Darmentzündungen und steifen Muskeln. Schon die mexikanischen Urvölker nahmen die Yamswurzel als Verjüngungsmittel ein. Schädliche Nebenwirkungen sucht man bei Wild Yam vergeblich.
Der Wunsch, den Zeitpunkt und die Anzahl von Schwangerschaften zu kontrollieren, existiert schon lange. Naturvölker vieler Länder wussten sich diesen Wunsch im Einklang mit der Natur zu erfüllen. Sie wussten, welche Pflanzen für welchen Zweck eingesetzt werden konnten – so auch zur Verhütung. Wildpflanzen sind aber nicht patentierbar und deshalb für die Arzneimittelindustrie nicht von Interesse. Patentierbar jedoch sind die einzelnen Wirkstoffe aus den Wildpflanzen.
Deshalb wurde seinerzeit für die Herstellung der Pille nicht einfach jene mexikanische Kletterpflanze mit der hormonähnlichen Wirkung verwendet, sondern lediglich die in ihrer Wurzelknolle enthaltene hormonähnliche Substanz.
Deshalb erfuhren die meisten Menschen nie etwas von der hormonhaltigen Pflanze namens Wild Yam, denn damit war kein Geschäft zu machen. Stattdessen schluckt heute ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung in den Industrienationen tagtäglich einen einzelnen Wirkstoff aus Wild Yam - die Antibabypille - und sorgt damit für einen gefüllten Geldbeutel der Arzneimittelkonzerne.
Der entscheidende Unterschied liegt also darin, dass die Naturvölker einfach die ganze Wurzel verwenden, während ein moderner Mensch nur einzelne daraus gewonnene und chemisch veränderte Substanzen zu sich nehmen.
Während die Frauen der Naturvölker mit der Einnahme von Mexican Wild Yam nicht nur sicher verhüten, sondern regelrecht aufblühen, ihren Körper und sein Hormongleichgewicht harmonisieren sowie sichtbar jünger zu werden scheinen, nimmt die Liste der unangenehmen Nebenwirkungen, unter denen die Frauen der Industrienationen durch die Einnahme der im Labor erschaffenen Antibabypille zu leiden haben, kein Ende.
Die schonend getrocknete und gemahlene Wild Yam Wurzel ist in Kapseln erhältlich und wird zweimal täglich eingenommen. Die durchschnittliche Verhütungssicherheit beträgt 97 Prozent. Bei regelmäßiger Einnahme, einem natürlichen, gesunden Lebensstil praktisch 100 Prozent. Der Empfängnisschutz kann ab erfolgter Geschlechtsreife angewendet werden. Unsicherheitsfaktoren sind: Unregelmäßige Einnahme, Drogen, Alkohol und Nikotin, starke Medikamente (z.B. Herzmittel, Valium, Antibiotika) und übermäßiger Verzehr von Zucker, zuckerhaltigen Getränken und Süßigkeiten. Bei deutlichem Übergewicht muss die Dosis erhöht werden.
Vollkommener Schutz ist nach einer Einnahme von neun (bei sehr jungen Anwenderinnen elf) Wochen aufgebaut. Diese Zeit muss mit anderen Verhütungsmitteln (Kondomen) überbrückt werden, aber nicht mit der Pille! Wer bisher mit der Pille verhütete und auf Wild Yam umstellen möchte, setzt die Pille ab, wartet zwei bis drei Tage und beginnt erst dann mit Wild Yam.
Mehr zum Thema erfahren Sie in der Depesche Nr. 26/2007, die von der Webseite http://www.lebensinsel.de kostenlos heruntergeladen werden kann.
