Elektrosmog

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Text: Tomas Eckardt

Inhaltsverzeichnis

Was ist Elektrosmog?

Als Elektrosmog wird im allgemeinen die Gesamtheit elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder („Strahlung“) bezeichnet, die von unseren gegenwärtigen technischen Geräten oder Einrichtungen erzeugt wird. Besonders starke Strahlungsfelder entstehen heute um viele im Alltag benutzte Geräte wie Handys, Sendemasten, Mikrowellenherde oder Computer; hier insbesondere um Anlagen, die mit WLAN, Bluetooth o. ä. Technologien arbeiten. Wir sind also fast überall von Elektrosmog umgeben, selbst wenn wir gerade nicht selbst telefonieren oder am Computer sitzen.

Entscheidend ist die Art der Strahlungserzeugung. Sämtliche Lebensvorgänge in der Natur beruhen auf Gleichstromfeldern. Die Sonnenstrahlung besteht aus einem großen gepulsten Gleichstromfeld. Dieses läßt Leben entstehen und Pflanzen wachsen. Unser technisch erzeugter Wechselstrom aber bringt ein elektromagnetisches Feld mit sich, das die Lebensvorgänge in den Zellen unserer Körper oder auch in einem Baum stört. Es durchdringt unsere Körper und stört die schwachen Gleichstromfelder. Damit wird der Stoffwechsel negativ beeinflußt. Unter Elektrosmog versteht man also nur künstlich erzeugte Felder.

Wie wirkt sich Elektrosmog auf unser Leben aus?

Die Auswirkungen technischer Strahlung auf die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze wird seit vielen Jahrzehnten erforscht. Die Forschungsergebnisse wirklich unabhängiger Wissenschaftler – also solchen, die nicht direkt oder indirekt von der Industrie bezahlt werden – zeigen deutlich, daß Elektrosmog negative Auswirkungen auf das natürliche Leben hat. Schon das Strahlungsfeld unserer gewohnten Steckdosen ist nicht gesund, daher wurden schon vor Jahrzehnten sogenannte „Nachtfreischaltungen“ für Schlafzimmer entwickelt.

Wichtig zu wissen ist, daß es sowohl "thermische" als auch "athermische" Auswirkungen der technischen Strahlung gibt. "Thermisch" bedeutet, daß sich bspw. Körpergewebe erwärmt, weil Strahlung auf die Zellen einwirkt. Als "athermisch" bezeichnet man Wirkungen, die nicht direkt mit einer Temperaturerhöhung einhergehen. Athermische Wirkungen sind aber häufig viel durchschlagender und schädlicher als "nur" eine Erwärmung. Z. B. wurde schon lange nachgewiesen, daß sich unter schwachen Hochfrequenzfeldern biologisches Erbmaterial unkontrollierbar verändert. Beim Menschen wird die wichtige Blut-Hirn-Schranke gestört, die eigentlich dafür sorgen soll, daß keine Giftstoffe ins Gehirn gelangen sollen u. v. a. m. - Dennoch verbietet (!) die WHO offiziellen Laboratorien alle Forschungen im athermischen Bereich!

Dabei gibt es keine spezielle „Elektrosmog-Krankheit“. Jeder Organismus hat seine individuellen Schwachstellen. Abhängig davon, welche Geräte jemand benutzt und wie oft, können die Auswirkungen zunächst gar nicht wahrnehmbar sein. Es wurden jedoch sowohl bei Tier, Pflanze als auch beim Menschen schon viele Schädigungen nachgewiesen. Als Beispiele seien genannt: Schwächung des gesamten Immunsystems, Schädigung der Erbanlagen, Beeinträchtigung des Gehirns, signifikant höhere Krebsraten, höherer Eintrag von Schadstoffen ins Gehirn u. v. a. m.

Bäume, die im Einfluß von Sendeanlagen stehen, bekommen häufig Spitzendürre, verfrühten Blätterfall, Deformationen, Wurzelschädigungen oder werden unfruchtbar.

Was ist mit den Grenzwerten?

Unsere technischen Geräte unterliegen gewissen Kontrollen, die Grenzwerte für die ausgesendete Strahlung vorschreiben. Es wird häufig gesagt, daß diese Grenzwerte für unsere Gesundheit sorgen würden. Außerdem ist es eine Tatsache, daß die Strahlungsdichte im Quadrat zur Entfernung abnimmt. Wir scheinen uns also sicher fühlen zu können.

Ein kanadischer Wissenschaftler namens Abram Petkau fand jedoch heraus, daß eine schwache Dosis technischer Strahlung, der man über längere Zeit ausgesetzt ist, größere Schäden anrichtet als eine starke Dosis, unter der man nur kure Zeit steht. Dieses Phänomen nennt man den „Petkau-Effekt“. Es wurde entsprechend schon beobachtet, daß auch Menschen und Tiere, die in mehreren hundert Metern Entfernung von einem Mobilfunkmasten leben, von seiner Strahlung stark beeinträchtigt wurden. Kinder und Jugendliche sind hier noch wesentlich empfindlicher, weil sich ihr Organismus noch in der Entwicklung befindet.

Grenzwerte sind also kein echter Schutz für die Gesundheit. Über Grenzwerte wird richtiggehend verhandelt, und in aller Regel werden sie einfach nach den Grenzen definiert, die der Industrie gerade möglich sind. Schädigungen von lebenden Organismen geschehen bereits weit unter den geltenden Grenzwerten.

Wo ist die Lösung?

Zunächst einmal gibt es die Möglichkeit, sich selbst zu schützen, indem man den Kauf bzw. den Gebrauch von strahlenden Geräten vermeidet. Gerade die Industrie wird es bemerken, wenn ihre Geräte weniger gekauft werden und wird umdenken müssen. Die Macht Deines Geldbeutels und des Geldbeutels Deiner Freunde ist größer als Du glaubst.

Noch wichtiger ist jedoch, daß wir unser Leben auf neue Technologien umstellen, die keine lebensschädigenden Auswirkungen haben. Eine Umstellung auf Gleichstrom wäre eine durchführbare Möglichkeit – so können z. B. Eisenbahnen auch mit Gleichstrom fahren, wie Italien, Polen, Belgien, Niederlande u. a. schon gezeigt haben. Und verschiedene Forscher wie z. B. der berühmte Physiker Nikola Tesla haben bereits vor ca. 100 Jahren begonnen aufzuzeigen, wie jedermann fast kostenlos das Gleichstromfeld der Erde nutzen kann, um die allgegenwärtige Energie für den eigenen Gebrauch anzuzapfen.

Wenn viele Menschen solche gesunden Technologien von Industrie und Politik einfordern, kann ein Umschwung bald beginnen.

Links

Risiko Mobilfunk für Kinder und Jugendliche
Broschüre „Risiko Mobilfunk“
Die „Naila-Studie“ über die Auswirkungen von Sendemasten auf die Gesundheit der Anwohner
Sammlung wissenschaftlicher Ergebnisse
Buchbeschreibung: „Mobilfunk – die verkaufte Gesundheit“ von Dr. med. Hans-Christoph Scheiner
Englischsprachiger Untersuchungsbericht der „Bioinitiative“ von 2007
Tesla-Gesellschaft Schweiz

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