Freie Energie
Aus Neue Impulse
Der deutsche Naturwissenschaftler Hermann von Helmholtz formulierte 1847 den so genannten "Energieerhaltungssatz". Danach sei es unmöglich, eine periodisch arbeitende Maschine zu bauen, die mehr Energie liefere als ihr zugeführt wird. Daran halten die Wissenschaftler bis heute fest. Sie gehen jedoch von einer falschen Grundannahme aus. Diese setzt voraus, dass sich die Maschine in einem abgeschlossenen System befindet.
Abgeschlossene Systeme jedoch gibt es nirgendwo in der Natur. Irgendein beliebiger Gegenstand ist immer beispielsweise der Temperaturstrahlung, dem Erdmagnet- und dem Gravitationsfeld oder aber so genannter kosmischer Strahlung ausgesetzt. Dem Gegenstand wird immer von außen Energie zugeführt, die er wieder abgibt. D.h. alles ist ständig mit Energie durchflutet.
Gelingt es nun, mit einer im Kosmos auftretenden starken Energiestrahlung in Resonanz zu gehen über entsprechende Antennen bzw. Geometrien von Gegenständen, so koppelt dieser Gegenstand diese Energiestrahlung ein und kann sie wieder nach außen oder aber auch an einen geeigneten Transformator abgeben. So einfach funktioniert "freie Energie" vom Prinzip her.
Der Energieerhaltungsatz wird nicht verletzt. Die klassische Wissenschaft tut sich nur mit Begriffen wie kosmischer Energie etwas schwer und verbannt dies häufig sogar in das Reich der Esoterik. Jedoch ändert diese Glaubenshaltung bzw. Tatsachenverweigerung nichts daran, dass solche Maschinen nachweislich funktionieren …
