Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
Aus Neue Impulse
Stichworte: HPV, Gebärmutterhalskrebs, Gardasil, Zervix Karzinom, Cervarix, humane Papillomviren
In Herbst 2006 wurde eine neue Impfung in Deutschland zugelassen und sofort von den Krankenkassen empfohlen: Die HPV-Impfung. Sie soll gegen humane Papilloma-Viren (HPV) schützen, die in Gebärmutter und Vagina erst Warzen und später Krebs auslösen sollen. Erstmals wird also im "Kampf gegen den Krebs" gegen Viren vorgegangen. Die HPV-Impfstoffe sind mit 465 € pro Patient die teuersten auf dem Markt. Selbst Ärzte, die ansonsten Impf-Befürworter sind, melden Bedenken gegen die Impfung an: Die Markteinführung sei zu schnell gegangen, Langzeit-Studien fehlten. Auch einige Todesfälle und Impf-Komplikationen werfen ihren Schatten über jene Impfstoffe, die den Mädchen und Frauen durch die Behauptung empfohlen wird, HPV sei ansteckend. In diesem Zusammenhang ist es seltsam, dass dieses Virus in 80 Prozent der gesunden Frauen vorkommt! Ebenfalls seltsam: in Österreich wird die HPV-Impfung auch für Jungen empfohlen.
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Der Impfstoff Gardasil
Die erste Bilanz in den USA hätte die Verantwortlichen in Deutschland warnen sollen: Drei Todesfälle waren bereits kurz nach Markteinführung, im Sommer 2007, bekannt. Bis Oktober stieg die Zahl sogar auf elf! Immer weitere Fälle kommen hinzu. Obwohl der texanische Gouverneur Rick Perry die HPV-Impfung nach Widerstand von Eltern nur auf die Liste der empfohlenen Impfungen gesetzt hatte, gingen die Massenmedien einen Schritt weiter und machten aus der Impfempfehlung eine Impfpflicht! Glaubt man der renommierten Nachrichtenagentur Associated Press (AP), dann ist Gouverneur Perry ein Ziehkind der Pharmaindustrie: Er unterhalte enge Verbindungen zu Merck und bekam vom Konzern Spenden für seinen letzten Wahlkampf. Seine Schwiegermutter sitze gleichzeitig bei Merck im Vorstand.
Gesunder Menschenverstand und Impfindustrie - zwei Welten begegnen sich
Prof. Kreth von der Kinderklinik Würzburg schreibt in seinem Impfnachschlagewerk (Thieme Verlag) wörtlich (es wurden nur die Fremdwörter übersetzt): »Impfstoffe (…) lösen in der Regel nur eine schwache Immunreaktion aus. Um überhaupt eine befriedigende Immunantwort zu erzielen, müssen Verstärkerstoffe zugesetzt werden. (...) Für menschliche Impfstoffe sind jedoch bisher nur Aluminiumsalze als Verstärkerstoff zugelassen. (...) Deren Wirkungsweise (…) ist komplex und bisher noch nicht in allen Einzelheiten bekannt. (...) Heute ist man mehr der Meinung, dass (sie) eine lokale Entzündungsreaktion hervorrufen (...)« Nochmal: Die so genannte Impfreaktion, praktisch alleiniges Kriterium für die Zulassung einer Impfung durch das deutsche Paul-(Un-)Ehrlich-Institut, kommt hauptsächlich nicht durch die Impfviren, also nicht durch den eigentlich angeblich wirksamen Bestandteil des Impf-Cocktails zustande. Hauptverantwortlich dafür sind verstärkende Zusätze, von denen man (abgesehen von ihrer allergischen Sofortreaktion) nicht so genau weiß, was sie eigentlich machen. Als Nebenwirkungen der HPV-Impfung werden sehr häufig Fieber, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle genannt. Abgesehen davon gibt es mehr als 100 HPV-Unterarten – und welche davon Krebs verursachen (sollen), dazu ist keine wissenschaftlich gültige Studie erhältlich. Die Impfung mit Gardasil (Produzent: Merck/MSD) hilft angeblich gegen vier dieser Virus-Subtypen, beim Konkurrenzprodukt Cervarix (GlaxoSmithKline) sind es nur zwei. So sicher kann es also gar nicht bewiesen sein, welche HPV-Typen den Krebs verursachen und welche nicht! Sonst würde Gardasil ja die Zulassung bekommen habe, die andere "Impf"-Mixtur hingegen nicht. Trotzdem sind beide angeblich gleichsam wirksam und haben beide die Zulassung erhalten.
Voreilige Vorsorge
Trotz der o.g. Fragwürdigkeiten wurde der Impfstoff Gardasil quasi über Nacht von den Krankenkassen empfohlen. Eltern von jungen Mädchen wurden von ihren Krankenkassen sogar schriftlich zur Impfung aufgefordert, obwohl selbst Ärzte, die ansonsten Impfbefürworter sind, sich kritisch zur HPV-Impfung äußerten. Sogar die Süddeutsche Zeitung, sonst nicht gerade als Kampfblatt der Impfkritik bekannt, schrieb am 5. Oktober 2007: »(...) In Windeseile warben einige Krankenkassen damit, dass sie ihren Versicherten den teuren Impfstoff freiwillig bezahlen. (...) Als Gardasil auf den Markt kam, waren die beiden entscheidenden Untersuchungen zur Wirksamkeit noch nicht einmal abgeschlossen.« Würden sich alle Mädchen und jungen Frauen zwischen 12 und 23 von der Aluminium-Spritze impfen lassen, entspräche das Kosten von einer Milliarde Euro oder zwei Prozent der jährlichen Arzneimittelkosten in Deutschland! Eine Milliarde Euro für ein wenig Aluminiumsalz, schlecht verpackt in eine leicht zu durchschauende Lüge.
Angriff aufs Bewusstsein
Wenn es darum geht, die Interessen der Krebsindustrie durchzusetzen, ist ihr jedes Mittel recht. So wirbt die Webseite "Mädchen checken das" im Stile einer BRAVO-Foto-Story für die Impfung. Krönung der Lobbyarbeit ist eine hippe DVD (www.maedchen-checken-das.de). Populäre Popstars wurden unter Vertrag genommen, ein Clip im MTV-Stil aufgenommen, um die Vergiftung mit Alu-Salzen gegen virtuelle Viren marketingmäßig ans Mädchen zu bringen. Natürlich wird hier nichts Kritisches zur Impfung gebracht, die zentrale Hypothese von HPV als Ursache von Krebs wird nicht belegt.
Fehlender Virus-Nachweis
Eine Virus-Isolation ist ein Standard-Verfahren, das erfolgreich bei allen existenten Viren durchgeführt wurde. Bei Viren jedoch, die nicht durch Infektionen, sondern durch Marketing verbreitet werden (z.B. HIV, Hepatitis-C, H5N1) existieren solche Nachweise nicht. Studien, auf die ich vom RKI verwiesen wurde, enthalten keine Nachweise des Virus mit spezifischen Methoden. Der Nutzen von Impfungen wird hier mit dem sog. "Impftiter" begründet, einem rein technischen Blutwert, dessen Zusammenhang mit einem Krankheitserreger fragwürdig ist. Kein Wunder, kommt doch die Hauptreaktion bei einer Impfung durch das Aluminium zustande! In jeder ganzheitlich orientierten medizinischen Schule ist unstrittig, dass infektiöse Krankheitserreger ein für sie förderliches Milieu brauchen, damit sie sich vermehren und so eine Krankheit auslösen können. Denn so, wie ein Mensch Sauerstoff zum Leben benötigt, brauchen infektiöse Pilze Zellmüll, um sich zu vermehren. Und da, um kurz HPV zurückzukommen, 80 Prozent aller Frauen den HPV in sich tragen, sollte man sich vielleicht eher fragen, warum nur ein Bruchteil der "Infizierten" (nach mehr als zehn Jahren) Krebs bekommt!
Andere Ursachen
Könnte also nicht auch das Milieu in der Gebärmutter für die Entstehung von Warzen bzw. Krebs verantwortlich sein? Könnten die Warzen ihre Ursache in einer Milieustörung der Flora der weiblichen Sexualorgane haben? Eine Störung, verursacht durch die künstlichen Hormone der Pille, die Weichmacher, spermiziden Beschichtungen und benzolhaltigen Gleitmittel, die in Kondomen der Kategorie "feucht" verwendet werden? Wie verhält es sich mit Umweltgiften oder mit Stress? Man könnte sich dafür interessieren, ob Umweltgifte nicht nur bei einem gestörten Milieu im Unterleib der Frau, sondern auch im gesamten Immunsystem Veränderungen bewirken. Man könnte die Ursache auch in psychischen oder energetischen Faktoren suchen! Um dann vielleicht gar am Ende festzustellen, dass bei jeder Krebs-Erkrankung ein Immun-Ungleichgewicht vorliegt, das Viren - sofern sie überhaupt Krebs verursachen können - erst ermöglicht, sich ungehindert zu vermehren.
Links
Junge Frau aus Österreich an HPV-Impfung gestorben
Impf-Report warnt vor HPV-Impfung
Hans Tolzin hat Infos zum Zervix-Karzinom und HPV zusammengetragen
Nature Power Gesundheitsbrief zum Thema Gardasil und HPV
HPV Impfung - ein gentechnisches Experiment an Menschen mit Todesgefahr
Abschrift eines Beitrags des TV Magazins "Monitor" zur HPV Impfung
Mindmaps zum Thema HPV Impfung und Gebärmutterhalskrebs
