Klimawandel

Aus Neue Impulse

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Die Medien, die Politiker und auch viele Wissenschaftler bläuen uns immer wieder ein, dass der durch Menschen verursachte Ausstoß an CO2[1] der Grund für die Erwärmung des Klimas auf der Erde ist und dieser zu immer mehr Naturkatastrophen wie Orkanen und Hochwasser führt.

Zweifellos sind die von Autos und Industrie ausgestoßenen Abgase schädlich für die Umwelt. Jedoch ist es vollkommen unverständlich, warum ausgerechnet das Kohlendioxid, das wie wir wissen den Pflanzen als Basis für die Erzeugung von Sauerstoff dient, auf einmal der "Klimakiller schlechthin" sein soll. Es gibt eine Reihe von Wissenschaftlern und viele gute Argumente, warum das nicht so ist – sogar gar nicht so sein kann. Schauen wir uns deshalb einmal die Argumente derjenigen an, die den "Klimawandel" propagieren und uns allen versuchen, damit Angst einzujagen.

Inhaltsverzeichnis

Behauptung 1: "Stürme und Orkane nehmen zu. Schuld daran ist der Klimawandel"

Tatsächlich ist es nach einer Veröffentlichung des Wetterdienstes „Donnerwetter“ so, dass „die Anzahl der Stürme und Orkane historisch gesehen in den vergangenen Jahren sehr niedrig [ist]. Während um 1550 pro Jahr 40 Orkane beobachtet wurden, sank die Zahl im 18. Jahrhundert auf 20 ab. Im 19. und 20. Jahrhundert pendelte die Zahl zwischen 10 und 20. In den letzten Jahren war es recht ruhig. Besonders nach 1995 nahm die Zahl der Orkane deutlich ab."

(Quelle: http://www.donnerwetter.de/news/specials.mv?action=show&id=7785).

Behauptung 2: "Die Erderwärmung nimmt in den letzten 100 Jahren sprunghaft zu"

Hockeyschläger-Diagramm – das Diagramm des Schreckens: Anders als abgebildet war es im Mittelalter vermutlich 1,5º C wärmer als heute… (IPCC)
Hockeyschläger-Diagramm – das Diagramm des Schreckens: Anders als abgebildet war es im Mittelalter vermutlich 1,5º C wärmer als heute… (IPCC)
Basis dieser Aussage ist eine Studie von Michael E. Mann zur globalen Erwärmung. In dieser wurde das sog. "Hockeyschläger-Diagramm" veröffentlicht, das belegen soll, dass sich das Klima auf der Erde seit der Industrialisierung sprunghaft erwärmt hat. Die Grundlage dieser Studie ist jedoch mehr als zweifelhaft und insbesondere wurden die zugrunde liegenden Daten und die Berechnungsmethoden der Publikationen bisher noch nie vollständig veröffentlicht und konnten daher nicht von anderen Wissenschaftlern überprüft werden.

Quellen und weitere Informationen bei Wikipedia sowie unter http://www.epochtimes.de/articles/2007/03/31/104126.html.

Behauptung 3: "Die Ursache für die Erderwärmung ist der Treibhauseffekt"

Der Treibhauseffekt beruht angeblich darauf, dass das Kohlendioxid in der Atmosphäre die von der Erdoberfläche reflektierte Wärme der Sonne einfängt und nicht in den Weltraum entweichen lässt. Dadurch soll sich die Temperatur auf der Erde aufheizen. Tatsächlich ist der Anteil an Kohlendioxid in der Luft mit 0,037 % so niedrig und die Fähigkeit der CO2 Moleküle, Wärme zu speichern so gering, dass es bildlich gesprochen so ist: "CO2 ist ein durstiger Mann, der mit einem weitmaschigen Netz Wasser zum Trinken einfangen soll."

(Quelle: http://www.china-intern.de/page/ci-aktuelles/1195422639.html).

Behauptung 4: "Der Mensch trägt maßgeblich dazu bei, den CO2 Gehalt der Atmosphäre zu erhöhen"

Vor der industriellen Revolution betrug der Anteil von Kohlendioxid etwa 0,029 %. Der natürliche Zuwachs seitdem lag bei 0,007 %. Und der von Menschen verursachte Zuwachs liegt bei nur 0,001 %. (Angaben laut DoE[2]). Im Jahre 2000 kommen wir insgesamt auf 0,037 %. Demzufolge stieg der CO2-Anteil in der Atmosphäre tatsächlich an, aber der vom Menschen verursachte Anteil ist mehr als gering. Verschiedensten Berechnungen zufolge trägt der Mensch mit nur etwa zwei bis vier Prozent zum Kohlendioxid bei. Der größte Teil des CO2-Anstiegs ist vom Menschen somit überhaupt nicht steuerbar und wird durch Vulkanausbrüche und die CO2 Freisetzung aus den Meeren verursacht.

(Quellen: http://www.epochtimes.de/articles/2007/04/03/104825.html, http://www.iavg.org/iavg056.pdf)

Behauptung 5: "Die momentane Erwärmung ist einmalig in der Geschichte der Erde"

Zwischen 950 und 1450 gab es eine Warmzeit, in der die Temperaturen in Europa um bis zu 1,5º Celsius, örtlich sogar 3º Celsius höher lagen als heute. Selbst der diesjährige ausgefallene Winter war nichts im Vergleich zu damals, als nicht selten zu Weihnachten bereits die Kirschbäume blühten. In jetzt eher unwirtlichen Gebieten, wie dem Frankenwald und dem Thüringer Wald, gibt es noch heute Flurnamen wie Weinbergweg, Weinberg etc, alles Hinweise auf einen regen Weinanbau. Es war die Zeit, als Nationen sich bildeten, Kultur und Handel blühten, die für die europäische Kultur so prägenden Kathedralen, Burgen und Schlösser entstanden – in denen die Bewohner deshalb weit weniger froren als wir heute manchmal glauben – aus Untertanen wurden hie und da selbstbewusste Stadt-Bürger. Grönland wäre von seinen Entdeckern und Besiedlern, den Wikingern, wohl auch nicht deshalb „Grünes Land“ (engl. „Greenland“) genannt worden, wenn sie nicht grüne Wiesen und Weiden dort vorgefunden hätten.

(Quelle: http://www.china-intern.de/page/ci-aktuelles/1195422639.html)

Und warum das Ganze?

Mit der Angst lässt sich gutes Geschäft machen. Die Industrie kann neue Autos und Maschinen verkaufen, weil die alten, viel zu viel CO2 produzieren. Die Politiker können Steuern erhöhen, weil der Kampf gegen das böse Kohlendioxid so viel Geld kostet. Die Medien freuen sich, weil sie wieder viele schöne Katastrophenmeldungen verbreiten können und die Atomindustrie reibt sich schon die Hände, weil Atomkraftwerke ja kein CO2 ausstoßen und demzufolge „umweltfreundlicher“ als z.B. Kohlekraftwerke sind. Es gibt eigentlich nur einen Verlierer: UNS, denn wir zahlen am Ende die Zeche durch höhere Steuern, höhere Preise und die Angst, die uns krank macht.

Nachbemerkung

Natürlich ist es an der Zeit, dass die Autos endlich weniger Abgase ausstoßen und die Industrie lernt, verantwortlich mit der Umwelt umzugehen. Die ganze CO2 Debatte hat jedoch auch noch den „angenehmen“ Nebeneffekt, dass momentan alle über das harmlose Kohlendioxid reden und die wirklich bösen Gase und Abfälle der modernen Industrienationen galant unter den Tisch fallen.

Fußnoten

  1. CO2 ist die chemische Formel für Kohlendioxid, das aus einem Kohlenstoff- und zwei Sauerstoffatomen besteht. Kohlendioxid ist Grundlage jeglichen Pflanzenwachstums, da die Pflanzen es "einatmen" und hierfür Sauerstoff wieder ausatmen.
  2. Das DoE ist das United States Department of Energy, das Energieministerium der Vereinigten Staaten von Amerika

Links

"Der CO2-Schwindel" von Klaus Müller
Infos vom Wetterdienst "Donnerwetter"
Argumente gegen die Klimakatastrophen-Hypothese (IAVG)
Wikipedia: Hockeyschläger-Diagramm
Wikipedia: Kontroverse um die globale Erwärmung

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