Mikrowellenherd
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Funktionsweise
Im Mikrowellenofen befindet sich das sogenannte „Magnetron“. Dieses erzeugt ein hochfrequentes Wechselstromfeld, d. h. das elektrische Stromfeld wird viele Male in der Sekunde umgepolt.
In unserer Nahrung befinden sich hohe Anteile von Wassermolekülen. Wasser ist ein sogenannter „Dipol“. Der Name kommt daher, daß ein Ende des Wassermoleküls positiv (+) geladen ist, das andere Ende negativ (-). Die hochfrequente Strahlung in einem Mikrowellenherd zwingt die Wassermoleküle, in rasender Geschwindigkeit hin und her zu schwingen. Dadurch entsteht Reibungshitze, die die Nahrung oder die Flüssigkeit, die man in die Mikrowelle gibt, erwärmt.
Dieser unnatürliche Zwang wird nicht nur auf Wassermoleküle ausgeübt, sondern auch auf Eiweiß- und Fettbestandteile der Nahrung bzw. der Flüssigkeiten. Durch diesen gewalttätigen Eingriff in die Struktur der Lebensmittel werden die Molekülstrukturen verformt. Ja, es werden sogar die Zellwände im Gargut zerstört. Man ißt in diesem Fall also Nahrung, die chaotisiert und unnatürlich gemacht worden ist.
Häufig wird behauptet, in der Mikrowelle würden durch kürzere Gar- oder Aufwärmzeiten mehr Vitamine erhalten bleiben als auf dem konventionellen Herd. Da diese Vitamine jedoch nicht mehr in ihrer natürlichen, gesunden Struktur vorliegen, haben sie einen negativen Einfluß auf unsere Gesundheit. Wir leben eben nicht nur von Stoffen, die wir zu uns nehmen, sondern auch von der Information, die unsere Nahrung enthält („Resonanzsystem“[1]). Chaotische Strukturen verursachen Chaos im Körper; gesunde Strukturen stärken die Gesundheit. (Neben anderen Gründen ist biologisch angebautes Gemüse auch deswegen gesünder als solches, das mit Kunstdünger, Pestiziden, Chemie usw. behandelt wurde.)
Auswirkungen auf den Körper
Ein bedeutender Versuch, der im Jahre 1989 von Dr. Hansuli Hertel und Prof. Blanc an der Universität Lausanne gemacht wurde, zeigt eindeutig, daß der Körper mikrowellenbestrahlte Nahrung als Feind betrachtet und mit extremer Abwehr reagiert.
So steigt z. B. die Anzahl der Leukozyten (= weiße Blutkörperchen) nach der Einnahme von Mikrowellennahrung signifikant an. Leukozyten sind die „Gesundheitspolizei“ im Blut, die immer dann, wenn es einen Feind zu vernichten gilt, verstärkt auftreten.
Des weiteren sinkt der Hämoglobingehalt unseres Blutes deutlich ab, wenn wir bestrahlte Nahrung zu uns nehmen. – Das Hämoglobin ist unser Blutfarbstoff, der für den Sauerstoffhaushalt eine entscheidende Rolle spielt. Bei Mangelzuständen treten z. B. Anämien[2] auf.
Ebenso steigt der Hämatokrit deutlich an, was auf eine zunehmende Verklumpung der roten Blutkörperchen hinweist.
Ein Versuch zum Selbermachen
Du kannst zu Hause selbst folgenden Versuch machen: Nimm ein wenig keimfähiges Getreide, z. B. zwei Esslöffel Weizen, und verteile ihn in zwei Schalen. Vermische den Weizen in der ersten Schale mit etwas normalem Leitungswasser, in der zweiten Schale mit Wasser aus der gleichen Leitung, das du vorher für eine Minute in der Mikrowelle erhitzt und wieder abgekühlt hast. Gieße das überschüssige Wasser ab und bedecke die Schalen so, daß noch etwas Luft an die Körner gelangen kann. Wenn Du einige Tage abwartest und die Keime noch ein bis zwei Male in der selben Weise wässerst, wirst Du feststellen, daß nur das Getreide in der ersten Schale gesunde Keime bildet. Die Information des bestrahlten Wassers zerstört also die Keimfähigkeit von Getreide! Was tut es wohl in Deinem Körper?
Weitere Auswirkungen auf das Leben
- Bereits 1980 beschreibt das Deutsche Institut für Strahlenhygiene des Deutschen Bundesamtes für Strahlenschutzdie folgenden Wirkungen von Mikrowellenbestrahlungen (Quelle: Sonderdruck „Sind Mikrowellenherde Gefahrenherde?“ aus „The Journal of Natural Science“, Juli–September 1998, S. 4):
- Aktivitätsänderungen von Enzymen und Beeinflussung enzymatischer Prozesse
- Beeinflussungen von Schilddrüse und Nebenniere und ihren Hormonen
- Auswirkung auf die Zusammensetzung und Funktion von Blutbestandteilen
- Beeinflussung des Zellwachstums und Chromosomenveränderungen
- Trübung der Augenlinsen (Grauer Star)
- Beeinflussung der Konzentration bzw. Funktion von Blutbestandteilen
- Die Strahlung spaltet Milch in Aminosäuren (= Eiweißbausteine) auf, die in der Natur gar nicht vorkommen (Nachweis durch G. Lubec et al. 1989, publiziert in „The Lancet“, 2).
- An der Stanford University School of Medicine fanden R. Quan et al. im Jahre 1992 heraus, daß mikrowellenbestrahlte Muttermilch einen Aktivitätsverlust sämtlicher Abwehrfaktoren zeigte, dafür das Wachstum eines Bakteriums namens Escherichia coli stark begünstigte. Dieses Bakterium verursacht Infektionen und Entzündungen vor allem im Darm-, Harnweg- und Gallenbereich, aber auch Blutvergiftung und Hirnhautentzündung.
- 1971 wiesen C. C. Lin und C. F. Li nach, daß die Sterilisation von Orangensaft im Mikrowellenofen das Vitamin C zerstört (Journal of Microwave Powder 6, 1971).
- Bereits 1973 wiesen P. Czerski und W. M. Leach nach, daß Mikrowellen bei Tieren Blutkrebs erzeugen (publiziert in „Polish medical Publishers“, Warschau, 1974).
- Ende der 80er Jahre gab die US-Strahlenschutzbehörde NCRP bekannt, daß bei Kindern von Frauen, die Mikrowellengeräte bedienten, eine höhere Mißbildungsrate auftritt.
- Magnetische Felder im Mikrowellenbereich können Mutationen erzeugen, z. B. bei Fruchtfliegen (W. C. Levengood, Michigan 1987).
- Auch die Strahlung eines Mikrowellenherdes verursacht Gesundheitsschäden und zwar auch im athermischen[3] Bereich – ebenso wie ein Handy. Die (Leck-)Strahlung eines Mikrowellenofens befindet sich in einem Frequenzbereich, der dazu geeignet ist, Zellwände aufzubrechen (109-1011 Hz). Daher wird diese Art von Strahlung auch in der Gentechnik verwendet, um „Gene zu knacken“. Damit heben sich die elektrischen Spannungsverhältnisse an den Zell-Außen- und -Innenwänden auf. Die Zelle kann nicht mehr funktionieren und ist so anfällig für das Eindringen von Giften und Krankheitserregern. Eine so geschädigte Zelle stellt sich auch von der Sauerstoffatmung („aerobe Atmung“) um auf Energienotstand („anaerobe Atmung“). Dabei entstehen Zellgifte (CO und H2O2), exakt wie bei einer Krebszelle.
Wenn ein Mikrowellenherd ein Mal in Betrieb war, strahlt er lange Zeit nach, auch wenn er ausgeschaltet ist.
Lösung
Ganz einfach: Essen auf dem konventionellen Herd kochen und erwärmen! Mikrowelle aus dem Haus schaffen!
Es ist im übrigen noch nicht geklärt, ob und inwieweit sich das elektromagnetische Feld des Induktionsherdes auf die Qualität der Nahrung auswirkt.
Fußnoten
- ↑ lateinisch resonare bedeutet: wiederklingen, widerhallen. Die moderne Physik entdeckt seit einiger Zeit, daß die Natur ein Resonanzsystem darstellt. Die Schwingungen (= Information), die von einem Lebewesen oder Körper ausgehen, durchdringen ein anderes Lebewesen oder einen anderen Körper und beeinflussen dieses Gegenüber. Negative Informationen regen Dich zunächst an, ebenso negativ zu schwingen, und so verhält es sich auch mit positiven Informationen. Dies gilt für Nahrung ebenso wie für elektromagnetische Felder, für Bilder, Literatur, Musik und viele andere Dinge. Es hängt allerdings auch von Deiner eigenen Stabilität und Deiner eigenen positiven Kraft ab, wie stark Dich solche Informationen letztendlich beeinflussen. Gegen technisch erzeugte Strahlung ist jedoch auf Dauer kein Kraut gewachsen.
- ↑ Anämie: „Blutarmut“; vor allem Verminderung der Anzahl der roten Blutkörperchen, aber auch Absinken des Blutgerinnungswertes (Hämatokrit) und des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin)
- ↑ athermisch: Auswirkungen von Strahlung, die nicht direkt eine Temperaturerhöhung im Gewebe verursachen, sondern andere, subtile Veränderungen im Körper verursachen. Vgl. Elektrosmog
Links
Themenblatt der Bürgerinitiative "Das Leben befreien"
Sammlung wissenschaftlicher Ergebnisse
Artikel über Mikrowellenherde auf www.zeitenschrift.com

